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Haus der Kommunikation

Serviceplan Gruppe

"I am where I am not" ... LIVE - CURRENT PERIOD

Die Kunstfassade ganz einfach selbst zum persönlichen Kunstwerk machen. Aus der gesamten Welt für die gesamte Welt. Der eigenen Inspiration freien Lauf lassen und auf der internationalen Fassade in München mit Farbflächen, Farbwechseln, bildhaften und typografischen Elementen Ausdruck verleihen und Botschaften senden. Gestalten Sie bis zu 30 Sekunden kreative Bilderwelten und Textsymboliken auf der Münchner Kunstfassade. Mit dem Abspeichern wird Ihr Entwurf automatisch in einer Endlosschleife mit allen anderen eingesendeten Konzepten live in München zwischen 17:30 Uhr und 20:30 Uhr MEZ gezeigt.
Wir freuen uns über rege Beteiligung.

So geht´s – mitmachen und mehr erfahren!

Konzept Haus der Kommunikation

"I see what I see not"

Tim Otto Roth macht die Kunstfassade zu einem Fenster, durch das man in diesem Jahr in nahezu Echtzeit zurückblicken kann auf die Ursprünge des Universums. Er inszeniert Bilder des Kosmos, die über die Zusammenarbeit eines weltweiten Wissenschaftsnetzwerkes entwickelt werden können und lässt sie auf der Internet-Kunstfassade zu einem faszinierenden Spiel der Pixel werden. In jedem einzelnen dieser Pixel können Antworten auf grundlegende Fragen zur Enstehung und zur Zukunft unseres Universums enthalten sein.

Tommy Schmidt und Florian Gmeinwieser

"WAS TUST DU?"

In einer Epoche der Mobilität, in der Menschen ständig neue Beziehungen eingehen und bestehende lösen, vertraute kulturelle und soziale Räume verlassen, um sich neue zu erschließen – gewollt oder ungewollt, sieht sich der Einzelne immer wieder mit der Frage konfrontiert: Was tust du? Mit ihrer Arbeit „Was tust du?“ haben Tommy Schmidt und Florian Gmeinwieser eine Umgebung geschaffen, in der der Einzelne Verhaltensmuster unter Beobachtung ausprobiert. Dies in wechselnden Rollen: bin ich gerade noch Täter, kann ich im nächsten Moment schon Opfer sein – durch die Hand bzw. das Handy meines neben mir stehenden Freundes.

Tim Otto Roth

"I see what I see not"

Tim Otto Roth macht die Kunstfassade zu einem Fenster, durch das man in diesem Jahr in nahezu Echtzeit zurückblicken kann auf die Ursprünge des Universums. Er inszeniert Bilder des Kosmos, die über die Zusammenarbeit eines weltweiten Wissenschaftsnetzwerkes entwickelt werden können und lässt sie auf der Internet-Kunstfassade zu einem faszinierenden Spiel der Pixel werden. In jedem einzelnen dieser Pixel können Antworten auf grundlegende Fragen zur Enstehung und zur Zukunft unseres Universums enthalten sein.

Cornelia Büschbell

"I am where I am not"

Die Installation von Cornelia Büschbell gestaltete sich im Kontrast um das gesprochene Wort und ist mit großem Erfolg zu einem Landesgrenzen übergreifenden Projekt geworden: Über 120 Menschen, verteilt über die ganze Welt haben bisher den Satz "I am where I am not" in ihrer Muttersprache gesprochen. Ihre Stimmen werden auf der Internet-Kunstfassade widergegeben - jede in einer individuellen Licht- und Bewegungssequenz, aber immer in den Farben ihres Landes.